Best for
employees

Best for employees

Die Teilung bringt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Klarheit, Sicherheit und eine gute Perspektive für den Weg nach vorne.

Die Teilung sichert langfristig die wirtschaftliche Tragfähigkeit beider Unternehmen und somit Arbeitsplätze. Betriebsbedingte Kündigungen wird es im Rahmen der Teilung nicht geben. Das haben wir mit den Arbeitnehmervertretern so vereinbart.

Es gibt jetzt strategische Klarheit über die Richtung des Unternehmens – das nimmt die Unsicherheit der letzten Monate und Jahre.

Beide Unternehmen werden in der neuen Aufstellung schneller, agiler und unternehmerischer handeln. Ein solches Umfeld bietet für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bessere Perspektiven und Entwicklungschancen.

Best for
performance

Best for performance

In der neuen Aufstellung können sich beide Unternehmen besser auf ihr jeweiliges Geschäft fokussieren.

Die Struktur wird weniger komplex, Entscheidungen werden schneller getroffen und umgesetzt.

Das schafft größere Klarheit mit Blick auf Verantwortlichkeiten und führt zu einer effizienteren Kapitalallokation: So können die Management Teams beispielsweise gezielter über die Verwendung des Cash Flows und über Investitionen entscheiden.

Best for
customers

Best for customers

Durch die Teilung in zwei fokussierte Unternehmen geben wir den operativen Einheiten mehr unternehmerische Freiheit.

Das heißt: agileres Arbeiten und schnellere Entscheidungen. Damit rücken wir noch näher an unsere Kunden und ihre Bedürfnisse. Immer mit dem Ziel, als verlässlicher Partner zu agieren und unsere Kunden bestmöglich voranzubringen: mit wettbewerbsfähigen Produkten, Services und Lösungen.

Best for
innovation

Best for innovation

Weniger Komplexität, mehr Fokus. Damit stellen wir uns besser auf, um Innovationschancen in den Geschäften zu nutzen.

Die digitale Transformation wird im Industriegüterbereich andere Kompetenzen erfordern, als im Werkstoffbereich.

MAX und Steer-by-Wire zeigen es: Die hohe Engineering- und Servicekompetenz bei den Industriegütern ermöglicht dort neue datenbasierte Geschäftsmodelle oder Produkte genauso wie die radikale Kombination neuer Technologien wie beim MULTI.

In den Werkstoffgeschäften geht es neben Werkstoff- und Materialinnovationen vor allem um die Digitalisierung von Prozessen und Schnittstellen, um dem Kunden maximale Flexibilität und Verlässlichkeit zu ermöglichen. toii gibt zum Beispiel einen guten Eindruck wohin die Reise geht.

Mit der neuen Aufstellung stellen wir die Weichen für die Zukunft – mit einem klaren Profil in beiden Unternehmen.

Warum jetzt?

Wir haben auf dem bisherigen Weg der strategischen Weiterentwicklung eine Menge erreicht.

Wir haben ein Viertel des damaligen Konzernumsatzes verkauft, das verlustreiche Abenteuer Steel Americas endgültig beendet, 70 Prozent der Führungskräfte ausgetauscht und dadurch auch einen tiefgreifenden Kulturwandel ermöglicht.

Unser EBIT haben wir versechsfacht und unsere Nettofinanzschulden um zwei Drittel reduziert.

Der letzte Baustein auf diesem Weg war die Einigung mit Tata über unser europäisches Gemeinschaftsunternehmen im Stahl. Mit dem Joint Venture haben wir unserem europäischen Stahlgeschäft wieder eine Zukunft gegeben. Die verbleibenden Geschäfte sind weniger zyklischen Schwankungen ausgesetzt, und unsere Bilanz wird gestärkt.

Wir sind aber noch nicht da, wo wir hinwollen. Mit der neuen Aufstellung von thyssenkrupp bauen wir nun unsere Stärken aus, ohne unsere Schwächen aus den Augen zu verlieren. Vor allem bauen wir aber auf dem auf, was wir in den vergangenen Jahren erreicht haben.

Unser Zeitplan

Die Teilung in zwei Unternehmen ist ein anspruchsvolles Projekt, das uns im nächsten Jahr beschäftigen wird. Dafür haben wir uns einen klaren Fahrplan gegeben, der allen Beteiligten Orientierung und Transparenz bietet.

01.10.2018

Ankündigung der Teilung in thyssenkrupp Industrials und thyssenkrupp Materials

21.11.2018

Fahrplan der Teilung im Rahmen der Finanzkommunikation zum Geschäftsjahr 2017/18

12.02.2019

Ankündigung der zukünftigen Führungsmodelle und der Organisationsstrukturen im Rahmen der Kommunikation der Quartalszahlen

Frühjahr 2019

Ernennung des designierten Managements für thyssenkrupp Industrials & thyssenkrupp Materials

Mai 2019

Strategische Positionierung, zukünftige Gestaltung der Marke und weitere Eckpfeiler der Transaktions- und Finanzstruktur

01.10.2019

Operativer Start von thyssenkrupp Industrials und thyssenkrupp Materials sowie Launch der beiden Marken

21.11.2019

Vorstellung des Spaltungsbe- richts und der Equity Stories

31.01.2020

Vorlage des Beschlusses zur Teilung an die Hauptversammlung

Fragen

Was ist die Logik hinter der Teilung?

Was bedeutet das für die Mitarbeiter?

Wird es eine gemeinsame Holding geben?

Welches Unternehmen wird thyssenkrupp bleiben und was passiert mit der Marke?

Gab es keine besseren Optionen?

Wie wird die Teilung ablaufen?

Wie ist der Plan entstanden?